Aktuell

Wissenschaft fördern, Gesellschaft entwickeln

Die Leuphana Universitätsgesellschaft Lüneburg e.V. bringt Wissenschaft an der Leuphana Universität und zivilgesellschaftliches Leben in unserer Region in einen lebendigen Dialog. So öffnet sie neue Perspektiven: für die Wissenschaft und für die Menschen in Nordostniedersachsen.

Kinderuni langfristig etablieren

Schon 2004 lernten Kinder an der Universität Lüneburg Wissenschaft auf anschauliche Weise kennen. Dozenten bereiten Fragestellungen ihres Fachgebiets kindgerecht auf und ermöglichten dadurch vielen Kindern einen ersten Einstieg in die Welt des universitären Lernens und Forschens. Im Verlaufe des Veränderungsprozesses der Leuphana Universität Lüneburg musste die Kinderuni aufgrund anderer Prioritäten aufgegeben werden.

2016 wurde sie auf Initiative der Universitätsgesellschaft Lüneburg mit einem neuen, Leuphana typischem Konzept wieder eröffnet.  Das Interesse der kleinen Studierenden war auf Anhieb größer als das Angebot an Studienplätzen.

In den verschiedenen Seminarangeboten wird die Neugier der Kinder an wissenschaftlichen Zusammenhängen zu Themen des Alltags geweckt. Gleichzeitig sollen sie dazu motiviert werden, eigene Fragestellungen zu entwickeln und Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen. Antworten auf Fragen und Problemlösung werden meist experimentell und immer in Bezug zur Lebenswelt der Kinder gemeinsam erarbeitet.

In diesem und den folgenden Jahren soll es wieder eine Kinderuni geben. Aufgrund der Größe des Projektes ist es der Universitätsgesellschaft Lüneburg aber nicht möglich, die Kinderuni finanziell alleine zu tragen. Um ein solch wichtiges Projekt langfristig realisieren zu können und weiterhin Menschen schon im jungen Alter für die Wissenschaft zu begeistern, braucht es die finanzielle Hilfe von Mäzenen.

Wir rufen Lüneburger, Unternehmer und Kaufleute dazu auf, sich an diesem gesellschaftlich wertvollen Projekt zu beteiligen und die Zukunft der Kinderuni zu sichern. Es gilt ein jährliches Budget von 10.000 Euro bereitzustellen. Die jeweilige Spende soll 1.000 Euro pro Jahr betragen.